proAge - Marketing für Senioren-Residenzen proAge - Marketing für Senioren-Residenzen

Der ProAge-Newsticker

An dieser Stelle versorgen wir Sie mit aktuellen Nachrichten aus der Welt des Marketings und der Seniorenwirtschaft. Schauen Sie doch von Zeit zu Zeit mal rein!

Smart home zieht in die Pflege ein

Altenpflege - Lösungen fürs Management, 26. Februar 2018:

Die Pflege wird digital. Das zeigt sich bereits bei der Konzeption einer Pflegeeinrichtung. Schon früh können hier Experten eingebunden werden, die das Haus mit technischen Systemen ausstatten, die die Versorgung erheblich verbessern können. Die ALTENPFLEGE 2018 zeigt die neuesten Trends.

"Wie in der Industrie 4.0 geht es auch in der Pflege 4.0 darum, sämtliche Prozesse digital abzubilden. Dabei gilt es, die pflegerischen Leistungen im häuslichen Bereich sowie in der teil- und vollstationären Pflege durch den Einsatz intelligenter technischer Lösungen in Zusammenarbeit mit Trägern, Fachplanern und Elektrofirmen weiterzuentwickeln", betont der Sozialgerontologe Rolf Gennrich, Langenfeld. Einerseits könnten so die Fachkräfte von Routinearbeiten entlastet werden, um weitere Ressourcen für die Pflege, Versorgung und Betreuung der Bewohner zu schaffen. Andererseits wäre es möglich, den Bewohnern zu mehr Autonomie und sozialer Teilhabe zu verhelfen.

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Union und SPD einigen sich bei der Pflege

Altenpflege Online - Vincentz Network, 31. Januar 2018:

Union und SPD kommen in ihren Koalitionsverhandlungen beim wichtigen Bereich Pflege voran. Für Alten- und Krankenpfleger soll eine bessere Bezahlung durchgesetzt werden, wie die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) im Namen der Steuerungsgruppe in Berlin deutlich machte.

Ergebnisse der Verhandlungen: 8.000 zusätzliche Pflegefachkräfte sollen die Personalsituation verbessern, flächendeckende Tarifverträge eine bessere Bezahlung sicherstellen. Zudem soll der Pflegemindestlohn zwischen West- und Ostdeutschland angeglichen werden [...]

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Altenpflege – Die Leitmesse vom 06. – 08. März in Hannover

http://altenpflege-messe.de, Januar 2018:
Heimleiter, Management, Betreiber und Pflegepersonal sollten sich diesen Termin schon jetzt vormerken. Vom 6. bis 8. März findet die ALTENPFLEGE, die Leitmesse der Pflegewirtschaft, turnusgemäß in Hannover statt und präsentiert mehr als Aussteller mit neuesten Produkten, Innovationen und Dienstleistungen. Die ALTENPFLEGE umfasst die Bereiche Pflege & Therapie, Beruf & Bildung, IT & Management, Küche, Ernährung, Textil & Hygiene sowie Raum & Technik.

Weitere Informationen zur Messe finden Sie auf der Website des Veranstalters unter http://altenpflege-messe.de

Minister stimmen für gleiche Mindestentgelte in Ost und West

Vincentz Network, 08. Dezember 2017:

Ein Antrag Mecklenburg-Vorpommerns für gleiche Mindestentgelte in Ost und West in der Pflege ist im Dezember von der Arbeits- und Sozialministerkonferenz des Bundes und der Länder (ASMK) mehrheitlich beschlossen worden. Sozialministerin Stefanie Drese (SPD) sagte auf der Konferenz in Potsdam, damit werde die Bundesregierung nun aufgefordert, einen Gesetzesentwurf ohne die bisherige regionale Differenzierung bei der Festsetzung der Mindestentgelte in der Pflege vorzulegen. Bislang ist ein unterschiedlicher Mindestlohn in der Pflege festgeschrieben. Er beträgt bis 2020 im Westen 11,35 Euro, im Osten 10,85 Euro. Kritik kam im Vorfeld vom bpa Arbeitgeberverband.

Hörfunk-Tipp: Pflegekräfte-Mangel in Deutschland

Deutschlandradio, November 2017:
Ob in Bremen, Kiel, München oder Hannover – überall in der Republik bleiben Pflegeheimplätze unbesetzt. Wo die Quote von 50 Prozent Fachkräften unterschritten wird, müssen die Heimbetreiber Betten stilllegen. Dabei ist die Nachfrage groß, steigt die Zahl der Pflegebedürftigen deutlich schneller als die der Pflegefachkräfte.

Ein Sendung von Dörte Hinrichs

Mindestens 40.000 Fachkräfte fehlen derzeit in der Altenpflege, so die Gewerkschaft ver.di. Daran haben auch die gestiegenen Ausbildungsplätze wenig geändert. Denn der Job ist anstrengend, Arbeitsdruck und der Krankenstand sind gestiegen, die Zeit für die
Pflegebedürftigen wird immer weniger, viele steigen ganz aus.

Warum hat sich die Situation derart verschärft, obwohl die Problematik seit langem bekannt ist? Wie hat sich der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff mit der Einführung von fünf Pflegegraden auf die Situation ausgewirkt? Wie lässt sich mehr Personal für die Altenpflege gewinnen und wie hoch sollte der Fachkräfteanteil sein? Was können die Bundesländer, was die Heimleitungen tun, um die Arbeitsbedingungen ihrer Mitarbeiter zu verbessern und eine menschenwürdige Pflege zu garantieren?

Studiogäste:

  • Sabine Nowak, Referat Ältere Menschen, Senat für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport, Bremen
  • Prof. Hermann Brandenburg, Dekan Pflegewissenschaftliche Fakultät, Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar
  • Christina Kaleve, Bundesvorsitzende des Berufsverbandes Deutscher Altenpfleger
  • Werner Schell, Selbsthilfenetzwerk Pro Pflege, Neuss

Eine Aufzeichnung der Sendung finden Sie → hier

Quelle: Deutschlandfunk

Seniorenresidenz – luxuriös Wohnen im Alter

Pflege durch Angehörige, Juli 2017:
Wer auch im Alter Wert auf einen gehobenen Lebensstandard legt, sollte sich das Konzept der Seniorenresidenz einmal näher anschauen. Es verbindet Betreutes Wohnen im eigenen Appartement mit gemeinsam genutzten Räumen für Service- und Freizeitangebote. Üblicherweise ziehen Menschen in eine Seniorenresidenz, bevor sie pflegebedürftig werden. Sie entscheiden sich für einen hotelähnlichen Service und wollen sich von anstrengenden häuslichen Pflichten befreien. In den letzten Jahren ist das Angebot an Seniorenresidenzen bzw. Seniorenstiften in Deutschland gestiegen. Den vollständigen Artikel finden Sie &rarr hier

Premium-Wohnen für Deluxe-Senioren

DIe Wirtschaftswoche nimmt sich in Ihrer Online-Ausgabe unter der Überschrift Luxus-Seniorenresidenzen dem gleichlautenden Thema an.

von Kevin Knitterscheidt

Im Alter ziehen mehr und mehr Senioren in betreute Wohnanlagen oder ins Pflegeheim. Manche wollen dabei nicht auf Luxus wie Gourmetküche und privates Fitnessstudio verzichten – und greifen tief ins Portemonnaie.

Der Eintritt in die letzte Phase des Lebens führt über einen roten Teppich, an dessen Ende eine junge Frau in weißer Bluse und schwarzer Weste hinter einem Tresen wartet. Der Boden darunter, wohl aus Marmor oder Granit, glänzt, als sei er gerade erst gebohnert worden. „Wie kann ich Ihnen helfen?“, fragt sie jeden, der sich nähert. Einige der Besucher tragen Reisetaschen – sie wollen nur ein paar Tage Urlaub machen. Doch die meisten kommen, um hier den Rest ihres Lebens zu verbringen. Mit privatem Schwimmbad, Sauna, Fitnessstudio und mehrgängigen Deluxe-Menüs - und das jeden Tag. [...]

Den vollständigen Artikel finden Sie → hier

GUTE JOBS. GUTE PFLEGE.

Pflegestärkungsgesetz, März 2017:
Am 20. März 2017 wurden auf der Tagung „GUTE JOBS. GUTE PFLEGE. Die Zukunft der Personalarbeit in der Sozialwirtschaft“ durch das Institut AGP Sozialforschung in Zusammenarbeit mit dem Demografienetzwerk ddn Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Personalarbeit in der Langzeitpflege“ vorgestellt. Der Arbeitskreis Sozialwirtschaft im ddn wird die begonnene Arbeit fortsetzen, institutionalisieren und auf andere Felder der Sozialwirtschaft erweitern.

Im Mai folgt eine Arbeitshilfe mit Handlungsanleitungen für die Praxis – gedacht als Impuls, der Personalarbeit in der Langzeitpflege mehr Aufmerksamkeit zu widmen.

Die Schlüsselfaktoren finden Sie unter folgendem Link

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit, Pflegestärkungsgesetz

Machen Sie Ihr Angebot zur Marke.

Werben & Verkaufen 9/2015 vom 23. Februar:
Die Bedeutung von Marke und Markenführung ist ungebrochen – doch leider wird ihr in der Praxis häufig nicht ausreichend Beachtung geschenkt. Die Marketing-Fachzeitschrift werben & verkaufen führte in dem Artikel „Leistungssystem der Marke“ ein Interview mit einer der Leitfiguren der sogenannten Markentechnik, mit Prof. Dr. Alexander Deichsel, der Emeritus an der Universität Hamburg ist. Insbesondere auf die aktiv gesteuerte Wahrnehmung eines Angebots legt der Professor besonderes Augenmerk. Er spricht mit einer Wortschöpfung bezeichnenderweise statt von „Wahrnehmung“ von „Wahrgebung“, um die Notwendigkeit einer aktiven Beeinflussung und Steuerung des nach außen transportierten Marken-Images zu verdeutlichen. Auch Einrichtungen der Seniorenwirtschaft müssen die grundlegenden Mechanismen erfolgsorientierter Markenführung im Auge behalten. ProAge liefert Ihnen das notwendige Know-how.

Automatisierung – ein zukünftiges Reizthema?

Absatzwirtschaft 1+2/2015:
Automatisierung und Themen wie Smart Home rücken immer mehr in den Mittelpunkt, so auch auf der diesjährigen CeBIT in Hannover. Auch im Bereich der Seniorenwirtschaft wird die Automatisierung Einzug halten, nicht zuletzt in Form von Pflegerobotern. Absatzwirtschaft lässt in einem Artikel den „Trendbeobachter“ Mathias Haas zu Wort kommen. Er zeichnet Chancen und Risiken dieser neuen Entwicklung auf. Insbesondere sieht er Möglichkeiten des Einsatzes von Robotern im Bereich stark repetitiver Arbeiten, nicht jedoch auf der Gebiet kreativer und dem Menschen zugewandter Tätigkeiten. Da in Senioren-Einrichtungen eher standardisiert ablaufenden Arbeiten und ganz individuell auf den einzelnen Menschen zugeschnittene Aufgaben nebeneinander existieren, werden Lösungen in diesem Spannungsfeld sicherlich sehr sorgsam austariert werden müssen.

Personalmanagement nach innen und außen.

Fachzeitschrift Altenheim Nr. 2/2015:
Der gesamte Bereich Human Resources bzw. Fachkräftemangel ist eines der Reizthemen im Bereich der Seniorenwirtschaft. Altenheim nimmt das Thema in dem Artikel „Das Unternehmen alternsgerecht gestalten“ auf. Dort geht es auch darum, „Arbeitgeberattraktivität nach innen und außen“ darzustellen (S. 41). Gerade die Maßnahmen nach innen sind dabei nicht zu vernachlässigen, um zu motivieren, Kündigungen zu vermeiden und den Personalbestand für die Zukunft zu sichern. ProAge steht für die effiziente Kommunikation im gesamten Bereich des Personalwesens mit Rat und Tat zur Seite und entwickelt die passenden Lösungen für Sie.

„Pflege-TÜV“ in der Kritik

Fachzeitschrift Altenheim Nr. 01/2015:
Altenheim berichtet, dass von vielen Seiten das Konzept der Pflegenoten für die Beurteilung Leistungen von Heimen (der sogenannte Pflege-TÜV) als gescheitert angesehen wird. Seit der Einführung im Jahr 2009 ist bereits viel über dieses Thema diskutiert worden. Gefordert werden messbare und wissenschaftlich begründete Kriterien für die Beurteilung von Pflegeleistungen. Umso wichtiger ist es für Pflege-Einrichtungen, sich Gedanken über die professionelle und schlagkräftige Kommunikation des eigenen Leistungsvermögens zu machen. Denn gerade in diesem Fall ist die gut strukturierte und nachvollziehbare Vermittlung der eigenen Stärken nach außen von wesentlicher Bedeutung. Professionellen Rat und Beistand in allen Fragen der Kommunikation erhalten betroffene Pflege-Einrichtungen von ProAge.

Digitale Tyrannei

Fachzeitschrift werben und verkaufen Nr: 4/2015:
Gegen Unternehmen wie Google, Amazon oder Facebook werden in letzter Zeit zunehmend kritische Stimmen laut. Einer der vehementesten Kritiker ist der Brite Andrew Keen. Er bemängelt unter anderem, dass viele Menschen heute regelrecht „digital vergiftet“ seien, da bei ihnen wesentliche Lebens- und Arbeitsenergien in Facebook, Foursquare oder Instagram fließen. Für Unternehmen kann das aus betriebswirtschaftlicher Sicht durchaus gefährlich werden. Keens Statements sind also eng verbunden mit der Forderung, zu einer selbstbewussten aber auch selbstkritischen Herangehensweise an die zahllosen Möglichkeiten der digitalen Welt zu gelangen. ProAge ist der richtige Ansprechpartner für solche Fragen und hilft, den richtigen Weg durch den „Digitalen Dschungel“ zu finden.

Ambulantisierung der Pflege

Fachzeitschrift Altenheim Nr. 12/2014:
Altenheim berichtet über die sogenannte Ambulantisierung der Pflege durch das 1. Pflegestärkungsgesetz, das 2015 in der ersten Stufe in Kraft tritt. Um der Benachteiligung von stationären Einrichtungen entgegen zu wirken, empfehlen die Verfasser Rolf Gennrich und Martin Hölscher, die individuelle Profilierung der Einrichtungen weiter voran zu treiben. Dies könnte z.B. geschehen durch eine durchdachte Spezialisierung des Angebots oder durch die Entwicklung vorbildlicher Personalkonzepte – zwei Aufgabengebiete, auf denen ProAge gern seine Unterstützung anbietet.

Plädoyer für Paid Media

Marketing-Fachzeitschrift werben und verkaufen Nr. 46/2014 vom 10. Nov. 2014:
Thomas Wagner, Geschäftsführer von Sevenone Media, dem Vermarkter der ProSiebenSat.1-Gruppe, hält die zunehmende Hype, die sich rund um die sog. Earned Media entwickelt, für restlos überzogen. In der in jüngster Zeit dominanten Dreiteilung von Earned, Owned und Paid Media wird die Bedeutung von Owned Media (wie z.B. die eigene Homepage) und Paid Media (z.B. Anzeigenwerbung in Zeitschriften) vollkommen unterschätzt. Um auch zukünftig einen gezielten Aufbau von allgemeiner (Marken-)Bekanntheit aufzubauen zu können, sind Owned und Paid Media unverzichtbar.

Notwendigkeit stationärer Angebote

Fachzeitschrift Altenheim Nr. 11/2014:
Berichtet wird über die Verabschiedung des neuen Pflegerechts in Nordrhein-Westfalen. Die in dem Gesetz formulierte Bevorzugung ambulanter Maßnahmen („ambulant vor stationär“) zielt natürlich primär auf den Pflegebereich, doch mit Sicherheit sind auch Senioren-Residenzen von öffentlich formulierten Vorbehalten gegen Wohnformen außerhalb des eigenen Zuhauses betroffen. Als Gegenreaktion wird deshalb auf „die Notwendigkeit stationärer Angebote im Versorgungmix“ (S. 14) hervorgehoben.

Kunstfehler im Marketing vermeiden

Buchpublikation Kunstfehler im Marketing von Wolfgang Frick, Hohenems 2013:
In seinem aktuellen Buch Kunstfehler im Marketing weist der Verfasser Wolfgang Frick nachdrücklich darauf hin, dass Marketing in die Hände von Profis gehört. Die zentrale These des Verfassers zum Marketing: „Marketing. Viele verstehen etwas darunter, aber nur ganz wenige etwas davon“ (S. 7). Frick betont „die Wichtigkeit einer Unternehmensführung, die ihre Marke so gezielt wie kontinuierlich pflegt und weiterentwickelt“ (S. 16). Auch Seniorenresidenzen bedürfen einer sorgfältigen Markenpflege und -führung, die auf den wissenschaftlichen und praktischen Erkenntnissen des Marketings beruht, um auch in der Zukunft reüssieren zu können.

Analyse, Strategie, Umsetzung: drei wesentliche Schritte zu Ihrem Erfolg.

Die meisten Residenzen stellen Selbstverständlichkeiten in den Vordergrund, so dass das einzige Unterscheidungsmerkmal oft der Name ist. Warum sollte man also gerade dort einziehen? Wichtig ist es, sich eindeutig zu positionieren, ein eigenes Gesicht zu bekommen und eine Alleinstellung zu erreichen. ProAge hilft Ihnen, Ihre Residenz unverwechselbar zu machen. Denn ein eigenes Gesicht erhält Ihre Residenz nur, wenn Sie konsequent Ihre zentrale Stärke herausarbeiten und kommunizieren.

grafik_zielgruppe Unsere wissenschaftliche Methode ist die Engpassanalyse nach Friedrich/Malik/Seiwert:

• konsequentes Erkennen der Bedürfnisse (Engpässe) der Zielgruppe
• Suche nach dem größten potentiellen Nutzen
• Ihr Ziel: anders sein als andere!

Machen Sie aus der
guten Belegungsqualität
Ihrer Senioren-Residenz
eine bessere.

» Wir sagen Ihnen, wie

 

 

Die Ausgangslage verändert sich:
Deutschland wird älter, ärmer und anders.

Noch nie gab es eine Gesellschaft mit einer so hohen Lebenserwartung wie heute.
Mick Jagger ist heute über 70. Eine neue Generation von Älteren kommt auf uns zu. Hinsichtlich der finanziellen Absicherung im Alter sieht die Zukunft leider nicht für jeden rosig aus. Umso wichtiger für eine Senioren-Residenz, solvente Bewohnerinnen und Bewohner anzusprechen. Der Wettbewerb zwischen den einzelnen Senioren Residenzen um die Zielgruppe wird sich weiter verschärfen.

Sind Sie dafür gewappnet?

 

Ein Zuwachs von 2,4% in nur zehn Jahren!
Das bedeutet:
In 10 Jahren wird der Anteil Älterer an unserer Gesellschaft um ca. 1,9 Mio Menschen gewachsen sein.

 

Der Markt für Senioren-Residenzen:

  • ausgeprägte Individualität zukünftiger Älterer
  • spürbare Rückgänge der Einkünfte im Alter
  • Aufkommen alternativer Wohnformen
  • ein zum Teil akuter Personalmangel

 

###LEBENSERWARTUNG###

Wir helfen Ihnen, Ihre Zielgruppe richtig anzusprechen.

Für anspruchsvolle Senioren-Residenzen gilt es also, solvente Bewohnerinnen und Bewohner zu finden. Die Belegung einer Senioren-Residenz ist also nicht nur eine Frage der Quantität, sondern auch der Qualität.

Das heißt: Nur wer Interessenten etwas bieten kann, findet die Aufmerksamkeit der richtigen Zielgruppe!

Nutzen Sie die Fachkenntnis von ProAge für den Erfolg Ihrer Senioren-Residenz:

  • Markterfahrung
  • Präzisierung Ihrer Aufgabe
  • kreative Lösungsstrategien

In der Zusammenarbeit mit ProAge haben Sie die freie Wahl:

  • Full-Service-Betreuung oder
  • Buchung einzelner Leistungsmodule

 

Positionierung:

  • Analyse der Wettbewerbssituation
  • Stärken-/Schwächen-Analyse
  • Erarbeitung der Alleinstellungsmerkmale

Strategie-Beratung:

  • Strategische Ausrichtung des Unternehmens
  • Entwicklung von Zukunft-Szenarien
  • Machbarkeits-Empfehlungen

Werbe-Kampagnen:

  • Vorschlag passender Maßnahmen
  • Entwicklung von Kreativ-Ideen
  • Betreuung der Werbemittel-Produktion

Digitale Medien:

  • Beratung zum Einsatz digitaler Medien
  • Optimierung des Internet-Auftritts
  • Social-Media-Maßnahmen

Maßnahmenplanung:

  • Werbung und Öffentlichkeitsarbeit
  • Broschüren und Mailings
  • Event-Betreuung

Employer Branding:

  • Entwicklung von Personal-Konzepten
  • Entwürfe für Personal-Anzeigen
  • weitere Profilierung als Arbeitgeber

 

ProAge in der Praxis:
Einige Referenzen unserer Arbeit.

ProAge ist seit vielen Jahren für Senioren-Residenzen tätig.
Entstanden sind im Laufe der Jahre zahlreiche Arbeiten.
Hier finden Sie eine Auswahl:

 

 

Erfahrung ist wichtig.
Im Alter sowieso – und bei uns auch.

Schon seit über 25 Jahren haben wir Kompetenz entwickelt bei der
Vermarktung von Senioren-Residenzen.

ProAge steht Ihnen zur Seite, wenn es um den Erfolg Ihrer Senioren-Residenz geht. Mit Strategie-Beratung, digitalen Medien, Werbe-Kampagnen,Corporate-Design, Grafik, Employer Branding, Positionierung und Maßnahmen-Planung.

ProAge ist ein interdisziplinäres Gemeinschaftsprojekt der Concept Art Kommunikationsagentur und VisionConnect – Agentur für digitale Medien. Auf unser über viele Jahre entwickeltes Expertenwissen können Sie sich verlassen!

Der unmittelbare Nutzen für Sie:

  • erhöhte Marketing-Kompetenz
  • zusätzliche Ideen-Generierung
  • spürbare Zeit-Entlastung
  • wohltuende Stress-Reduktion
  • deutlicher Kompetenz-Zuwachs
  • wichtige Professionalisierung

 

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Jeannette Plagens
Beratung und Grafikdesign

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Lars Oergel
Beratung und Digitale Medien

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Dr. Martin Schinke
Beratung und Text

ProAge - Ralph Stephan

Ralph Stephan
Projektmanagement

Telefon: 0511 228307-50


 

Impressum

 

ProAge
Marketing für altersgerechtes Wohnen
Grazer Straße 33
30519 Hannover
Tel: 0511 228307-50
Fax: 0511 228307-70
E-Mail: info(at)ProAge-Marketing.de

 

Eine Kooperation der Unternehmen:

VisionConnect GmbH
Hohenzollernstraße 26
30161 Hannover

Tel: +49 511 76071-110
Fax: +49 511 76071-101

 

GESCHÄFTSFÜHRER

Lars Oergel

Tel: +49 511 76071-250
Fax: +49 511 76071-101
E-mail: oergel(at)visionconnect.de

 

Michael Weber

Tel:+49 511 76071-400
fax:+49 511 76071-101
e-mail: weber(at)visionconnect.de

 

Concept Art GmbH
Grazer Straße 33
30519 Hannover

Tel : +49 511 228307-0
Fax : +49 511 228307-70

 

GESCHÄFTSFÜHRERIN

Jeannette Plagens

Tel: +49 0511 22 83 07 20
Fax: +49 0511 22 83 07 70
E-Mail: plagens(at)con-cept-art.de

 

Registergericht: Amtsgericht Hannover

Registernummer: HRB: 59093

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE 813081260

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  • Datenübertragbarkeit, sofern Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben oder einen Vertrag mit uns abgeschlossen haben.

Sofern Sie uns eine Einwilligung erteilt haben, können Sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Sie können sich jederzeit mit einer Beschwerde an die für Sie zuständige Aufsichtsbehörde wenden. Ihre zuständige Aufsichtsbehörde richtet sich nach dem Bundesland Ihres Wohnsitzes, Ihrer Arbeit oder der mutmaßlichen Verletzung. Eine Liste der Aufsichtsbehörden (für den nichtöffentlichen Bereich) mit Anschrift finden Sie unter: https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html.
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Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten nur zu den in dieser Datenschutzerklärung genannten Zwecken. Eine Übermittlung Ihrer persönlichen Daten an Dritte zu anderen als den genannten Zwecken findet nicht statt. Wir geben Ihre persönlichen Daten nur an Dritte weiter, wenn:

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